Bildquelle: twoday.net
Blickt man auf die Geschichte zurück, erkennt man, dass die
Kolonialisierung sowie die ethnischen Minderheiten in diesem Land ungünstige Bedingungen für die Entwicklung einer Demokratie darstellen.
Die von den Franzosen
durchgeführte Kolonialisierung führte zu künstlich gezogenen Grenzen, die den syrischen Staat erst schaffen, aber mit ihm auch eine Vielzahl von Minderheiten auf begrenztem
Gebiet zusammendrängen. Die diversen kulturellen Gegensätze ermöglichen keine
Bildung eines einheitlichen
Nationalgefühls, was wiederum die Entstehung einer Demokratie behindert.In einer ähnlichen Situation bezüglich des Zusammenlebens von Minderheiten durch künstliche Grenzen befindet sich allerdings auch die USA, dort aber funktioniert die Demokratie. Dies ist unserer Meinung nach aber nur möglich, da es allen ethnischen Minderheiten erlaubt ist, ohne allzu große Einschränkungen in der Ausübung ihrer Kultur und Religion zu leben.
In Syrien aber gibt es viele Uneinigkeiten, speziell weil eine Minderheit von der Regierung gestützt und somit alle anderen benachteiligt werden. Die ständigen Unruhen und das Fehlen von Zusammenhalt der Bevölkerung bietet kein gefestigtes Fundament für eine Demokratie.
VerfasserInnen: Greta, Aron.
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