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| Das Bild zeigt die nordafrikanischen und arabischen Staaten, in denen es zu Unruhen, Aufständen und Protesten gekommen ist. |
Der „Arabische Frühling“ bezeichnet eine Serie von Aufständen, Protesten und Revolutionen in der Arabischen Welt, die im Dezember 2010 begann. Die erste Revolution der Serie war die jene in Tunesien. Innerhalb kurzer Zeit griffen die Massenunruhen auch auf andere Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens über und zwar auf Tunesien, Libyen, Ägypten, Algerien, Bahrain, Dschibuti, Irak, Jemen, Jordanien, Kuwait, Marokko, Mauretanien, Oman, den Palästinensischen Gebieten, Saudi-Arabien, Sudan und Syrien.
Zurückgetretene oder gestürzte Präsidenten und Machthaber sind bislang der tunesische Machthaber, der ägyptische Präsident, der Präsident Jemens und der Staatschef Libyens.
In Syrien dauert der Bürgerkrieg weiterhin an. Der Auslöser für die Aufstände in Syrien waren die Proteste in den anderen arabischen Ländern. Ein friedlicher Protest in Syrien eskalierte zu einem bewaffneten Konflikt, da viele Syrer das Ziel hatten, Assad zu stürzen.

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